Der E-Brief der Post
Für das Blog des Journalisten und BR-Moderators Richard Gutjahr haben Udo Vetter und ich einige Fragen zu dem neuen E-Brief der Post beantwortet. Bevor man sich für den Dienst registriert, sollte man in jedem Fall die Vor- und Nachteile abwägen und Richards Blogbeitrag lesen.


De Link zum Blogartikel funktioniert leider nicht.
Kommentar von Patrick Schönbach — 23.07, 2010 @ 14:00
Man findet den Blockartikel momentan im Google Cache:
http://www.google.com/#hl=en&q=cache:http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr/
Kommentar von Jens Leinenbach — 23.07, 2010 @ 14:30
(Freudscher Vertipper. – Anscheinend ist der gesamte Blog ausgefallen.)
Kommentar von Jens Leinenbach — 23.07, 2010 @ 14:36
Auch die Bundesregierung wirbt für ihr “Konkurrenzangebot De-Mail” mit dem Slogan: So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost! Kritikpunkte sind hier vor allem die als unzureichend empfundene Verschlüsselung und dass die Übertragungssicherheit nicht vom Benutzer gelenkt werden kann. Mehr dazu unter: http://www.datenschutzbeauftragter-info.de/entwicklungen-bei-de-mail-fluch-oder-segen/
Kommentar von Dr. Datenschutz — 23.07, 2010 @ 15:33
Dabei wäre es doch ein einfaches Firmenkunden und Behörden zu verpflichten auch einen Public Key zu hinterlegen und wenn Privatkunden diesen hinterlegt haben diesen auch benutzen zu müßen. Dann könnten private Leute frei entscheiden wie sicher sie es haben wollen (zumindest was die Übertragung angeht).
Warscheinlich will man das aber nicht sonst könnte man ja auch ausländische Provider benutzen. Es würde ja reichen wenn die Public keys beglaubigt sind.
Kommentar von mark — 24.07, 2010 @ 13:40
Dabei wäre es doch ein einfaches Firmenkunden und Behörden zu verpflichten auch einen Public Key zu hinterlegen und wenn Privatkunden diesen hinterlegt haben diesen auch benutzen zu müßen. Dann könnten private Leute frei entscheiden wie sicher sie es haben wollen (zumindest was die Übertragung angeht).
Kommentar von MARK — 24.07, 2010 @ 13:44