Internet-Law

Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0

30.12.14

Über Sinn und Unsinn der Migrationsdebatte

Hans-Werner Sinn, oft gebuchter Gast in deutschen Talkshows und Präsident des Ifo-Instituts, stellt in einem Beitrag für die FAZ die These auf, die Einwanderung nach Deutschland sei für den Staat ein Verlustgeschäft, jeder Migrant würde dem Staat im Durchschnitt 1800 EUR mehr kosten, als er einbringt.

Sinn attackiert gleichzeitig die Medien, die eine Studie der Bertelsmann Stiftung zur Zuwanderung falsch dargestellt hätten. Über diese Studie „Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt“ hatte beispielsweise die SZ geschrieben: Zuwanderer bringen Deutschland Milliarden.

Auf der Website der Bertelsmann Stiftung wird die Studie unter der Überschrift „Sozialstaat profitiert von Zuwanderung“ mit folgenden Kernsätzen vorgestellt:

Die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass sorgten 2012 für einen Überschuss von insgesamt 22 Milliarden Euro. Jeder Ausländer zahlt demnach pro Jahr durchschnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben als er an staatlichen Leistungen erhält. Das Plus pro Kopf ist in den vergangenen zehn Jahren um über die Hälfte gestiegen. Für einen weiteren Anstieg sind bessere Bildungspolitik und gesteuerte Zuwanderung die wichtigsten Voraussetzungen.

Der Vorwurf Sinns in Richtung der Medien erweist sich mithin als falsch. Sie haben über die Studie entsprechend der Darstellung und Präsentation der Bertelsmann Stiftung berichtet. Wenn, dann müsste sich die Kritik Sinns direkt gegen die Stiftung richten.

Bestätigt die Studie die Behauptung Sinns, Migranten würden den deutschen Staat fiskalisch belasten und wurden ihre Ergebnisse nur öffentlich falsch dargestellt? Das hängt vermutlich in der Tat von der Lesart ab und davon, wie man die künftige Entwicklung prognostiziert. Nach der Studie bewirkt die Zuwanderung von Geringqualifizierten in der Tendenz eine fiskalische Belastung, während Zuwanderer, die ähnlich qualifiziert sind wie die einheimische Bevölkerung oder sogar höher, auf Dauer eine spürbare fiskalische Entlastung hervorrufen. Die Studie weist u.a. aber auch darauf hin, dass die in Deutschland lebenden Ausländer derzeit deutlich weniger an Steuern und Sozialabgaben bezahlen als deutsche Staatsbürger, was vor allem an den im Durchschnitt niedrigeren Einkommen liegt.

Die Aussage Sinns, auch die Bertelsmann-Studie komme letztlich zu einem negativen Ergebnis mit einem „impliziten Finanzierungsdefizit“ in Höhe von 79.100 Euro je Migrant, lässt sich der Studie tatsächlich entnehmen, sofern man alle Staatsausgaben auf den Einzelnen umlegt:

Stellt man den Ausländern gemäß ihrem Bevölkerungsanteil einen Anteil an den allgemeinen Staatsausgaben – Verteidigung, Straßenbau etc. – in Rechnung, gerät ihre fiskalische Bilanz ins Defizit.

Pro Kopf beträgt dieses implizite Finanzierungsdefizit 79.100 Euro je Ausländer. Auch bei den Deutschen ergibt sich bei dieser umfassend vorausschauenden Rechnung ein solcher Fehlbetrag. Mit 3.100 Euro pro Kopf der deutschen Wohnbevölkerung fällt er wegen der besseren Steuer-Transfer-Bilanz dieses Bevölkerungsteils allerdings markant niedriger aus.

Nach dieser Berechnungsmethode stellt allerdings auch jeder Deutsche für den Staat ein Verlustgeschäft dar, auch wenn dieser wirtschaftliche Verlust deutlich geringer ausfällt. Dass das so ist, ist sehr einfach zu erklären. Der Staat (Bund, Länder, Kommunen) gibt seit Jahrzehnten mehr aus als er einnimmt, er macht also Jahr für Jahr erhebliche (neue) Schulden. Wenn man die Verschuldung schematisch pro Kopf auf die Bürger umrechnet, dann wird damit natürlich jeder Bürger für den Staat zum Verlustgeschäft.

Sinn unterschlägt in seiner Darstellung allerdings eine ganz zentrale Erkenntnis. Die Studie der Bertelsmann Stiftung weist ausdrücklich darauf hin, dass die Hochqualifizierten zuletzt unter den Neuzuwanderern sogar die stärkste Gruppe stellten und die Menschen die aktuell einwandern, über ein im Durchschnitt höheres Qualifikationsniveau verfügen als der Durchschnitt deutscher Staatsbürger. Das Institut für Deutsche Wirtschaft (IW) widerspricht den Aussagen Sinns in einer aktuellen Stellungnahme ausdrücklich und merkt an, dass Neuzuwanderer ein deutlich höheres Bildungsniveau haben als noch im Jahre 2000. Der Akademikeranteil betrug unter den Zuwanderern im Jahre 2012 31,1 %, während in Deutschland insgesamt nur jeder fünfte Erwachsene einen Hochschulabschluss vorweisen kann.

Geht man davon aus, dass sich dieser Trend verfestigt oder gar verstärkt, wird die Migration kein Verlustgeschäft für den Staat werden, wie von Sinn behauptet, sondern vielmehr zwingend notwendig sein, um die Funktionsfähigkeit dieser Gesellschaft und dieses Staatswesens auch in den nächsten Jahrzehnten zu gewährleisten.

Die Reduzierung der Betrachtung auf den fiskalischen Aspekt ist zudem, gerade für einen Ökonomen, mehr als erstaunlich. Aber auch wenn man es rein fiskalisch betrachtet, stellt sich natürlich die Frage, ob beispielsweise der Verteidigungsetat niedriger wäre ohne die in Deutschland lebenden Ausländer. Was bei Sinn gänzlich völlig außen vor bleibt,  ist die Frage, wie sich die Migration auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung ausgewirkt hat und wie dieser Staat funktionieren würde, wenn die 6,6 Millionen in Deutschland lebenden Ausländer nicht da wären. Wer wie Sinn da nur den Anteil an Einnahmen und Ausgaben des Staates schematisch auf den Einzelnen umrechnet, springt deutlich zu kurz.

Hans-Werner Sinn fordert eine ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik. Wie glaubwürdig kann eine solche Forderung sein, wenn sie auf einer tendenziösen und in hohem Maße ideologisch geprägten Argumentation fußt? Es stellt sich daneben vor allen Dingen aber auch die Frage, wozu eine solche Debatte führen sollte. Sinn meint, man müsse mit einer aktiven Bevölkerungspolitik darauf hinwirken, dass die Kinderzahl wieder steige. Das ist mit Verlaub gänzlich realitätsfern und geht von der unzutreffenden Annahme aus, der Staat könne durch geeignete familien- oder steuerpolitische Maßnahmen die Geburtenraten beliebig und signifikant beeinflussen. Die aktuelle demographische Entwicklung wird allerdings seit Jahrzehnten ziemlich exakt vorausgesagt, alle politischen und gesetzgeberischen Maßnahmen, die versucht haben, dem entgegenzuwirken, sind krachend gescheitert. Selbst wenn man an der zu niedrigen Geburtenrate politisch entscheidend etwas ändern könnte, würden sich solche Maßnahmen erst in Jahrzehnten auswirken. Bis dahin kann diese Gesellschaft ohne nennenswerte Migration überhaupt nicht überleben.

Wer die gesellschaftliche Situation in Deutschland nüchtern und pragmatisch betrachtet, wird schwerlich so argumentieren können wie Sinn. Wenn der Präsident des Ifo-Instituts, das vorwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert wird – und damit rein rechnerisch auch ein Verlustgeschäft für den Staat darstellt – gegen Migration anschreibt, dann muss man dahinter Rassismus vermuten, der sich nur das Deckmäntelchen der Wissenschaftlichkeit übergeworfen hat. Es handelt sich zumindest um einen rechtslastigen Debattenbeitrag, der alles ist, aber nicht ideologiefrei. Die politische Debatte muss auch nicht ideologiefrei sein, denn es geht bei ihr immer auch um politische und weltanschauliche Grundüberzeugungen. Nur sollte ein Hans-Werner Sinn dann auch auch offen und ehrlich einräumen, wo er politisch steht und nicht den Eindruck einer streng sachlichen und auf wissenschaftlichen Fakten basierenden Argumentation erwecken. Das zum Ausdruck kommende Menschenbild, das den Wert des Menschen ausschließlich an seinem ökonomischen Nutzen für den Staat misst, wäre dann noch ein Thema für sich.

Update:
Völlig anders, aber vermutlich überzeugender als ich, hat Antje Schrupp begründet, warum sie den Thesen Sinns nicht abgewinnen kann. Und SPON fragt, ob die AfD einen neuen Chefökonomen hat.

posted by Stadler at 17:14  

21 Comments »

  1. Danke für diesen Beitrag. Ich finde Sinns Einlassungen der letzten Wochen völlig daneben. Vielleicht geht es Sinn nur darum, etwas von seiner während der Euro-Krise verlorenen Reputation zurückzugewinnen. Mit dem Thema (32 Mio. zusätzliche Einwanderer zur Vermeidung des Rentenkollaps und die angeblich negative Bilanz der Migration) kommen zur richtigen, sprich zur Pegida-Zeit. Hoffentlich gehen die Leute so einem nicht auf den Leim.

    Comment by Horst Schulte — 30.12, 2014 @ 18:01

  2. Hans-Werner Sinn ist ein Schwätzer, der von Wirtschaft keine Ahnung hat.

    In Chile hat er geholfen, die Pensionskasse von Umlage auf Kapitalstock umzustellen, zum Nachteil der Versicherten, die nun fast 20% der Beiträge für Provisionen in der kapitalstockbasierten Rente verschwenden müssen (die Umlage in D schluckt dagegen nur drei Prozent).

    Im Aufsichtsrat der Bayerischen Hypovereinsbank hat er mit dazu beigetragen, den Steuerzahler maximal zu plündern. Erst musste Stoiber beim Merger der Hypo mit der Vereinsbank hunderte von Millionen Steuern als Subvention in den Pleitehaufen zu pumpen. In Sinn Ägide wurden dann Mrd. Verluste durch Zockereien mit Immobilien im Osten gemacht, die jedem seriösen Banker die Schamesröte ins Gesicht treiben. Um die Megaverluste zu kaschieren, ging man mit der Hypo Real Estate an die Börse und flüchtete nach Irland, um dort Steuervorteile zu schmarotzen, die aufgrund von EU-Subventionen von der irischen Regierung bewilligt wurde (wie es Estland jetzt gerade mit dem E-Citizen auch versucht: man darf seinen Steuersitz hin verlegen bei 21 % Steuersatz für alle, also ein pralles Geschäft für Deutsche, das durch EU-Subventionen in Estland möglich werden), aber wählen darf man nicht. Also legaler Betrug.
    Die Hypo Real Estate, die unter dem Aufsichtsrat Hans-Werner Sinn geschaffen wurde, war so marode, dass sie verstaatlicht werde musste. Die Zockerei Sinns in der HV hat die Bürger der Bundesrepublik auf einen Schlag Milliarden gekostet. Davon hätte man sämtlichen Zuwanderern für die nächsten Jahrzehnte ihren Kostenanteil an der Vernichtung von hunderttausend muslimischen Zivilisten bezahlen können, die durch den Krieg unserer Bundeswehr in Afghanistan vorzeitig zu Allah geschickt wurden.

    Die HV musste an Italiener verkauft werden und Sinn aus dem Aufsichtsrat rausgeworfen werden, um größeren Schaden durch ihn zu verhindern.

    Das Buch „Kaltstart“, das Sinn Anfang der 90er im fernen Kalifornien über die Ökonomie der DDR schrieb, die er nie aus eigener Anschaung gesehen hat, war das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wurde. Mal setzte er die Mark der DDR mit 4:1 zur DM, mal mit 1:1, wie es ihm ideologisch gerade im Kontext passt, fern jeglicher ökonomischer Realität und Seriosität.

    Er war dann auch sauer, als keiner bei der Abwicklung der DDR auf sein unsinniges Waschweibergeschwätz einging. Jetzt hat er sich die Ausländer für seine unökonomische Hasspropaganda ausgesucht. Passen zur AfD, passend zum Aufbegehren des rechten Pöbels.

    Das Sinn auch dieses Mal wieder Blödsinn schreibt, wie es sein zerstörerisches Markenzeichen ist, hat der SPON schon eruiert:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hans-werner-sinn-im-faktencheck-wo-die-migrantenrechnung-falsch-ist-a-1010741.html

    Die Frage ist, welche Funktion Sinn ausübt: als Volkswirt ist er eine Niete, als Manager auch. Das ist also nicht seine Funktion. Ist er einfach nur ein gedungener Störer, der uns von echten Problemen abhalten soll, dass die Plünderer durchmarschieren können (in Chile war er für Pinochet mit den Chikago Boys unterwegs, um die Pensionskasse zu plündern) oder ist er nur einer, der sein akademisches Misslingen als Proll übertönen will mit absurden Rechnungen, die den inneren Frieden gefährden.

    Ich hatte mal das Vergnügen, mit einem seiner Doktoranden im Diskurs zu stehen. Der war genauso der Welt entrückt und sein hauptsächliches Erscheinen war geprägt, dass er in einer Parteiseilschaft als ordinärer Landesbeamter doppelt so viel Geld haben wollte als gesetzlich ihm zustand in der Funktion. Maßloses Plündern scheint ein Hauptmerkmal dieser Art von „Ökonomen“ zu sein. Zu trivialer Sachpolitik und -arbeit kommt es da nicht.

    Wir dürfen dann gespannt sein, wenn Hans-Werner Sinn uns dann erklärt, warum die Ukraine unbedingt „ökonomisch fundiert“ in die EU kommen muss (Volk ohne Raum, Kornkammer des Reiches) und Russland deswegen militärisch bekämpft werden muss, anstatt die Bürger in der Ukraine selbst entscheiden zu lassen, wie sie sich organisieren wollen, wie das Mantra in vorneoliberaler Zeit noch war und nun seit Jugoslawien, Kosovo, Libyen usw. beseitigt ist.

    Comment by Wolfgang Ksoll — 30.12, 2014 @ 19:55

  3. Interessante Gegendarstellung (eine auf ökonomische Gesichtspunkte reduzierte Betrachtung ist eigentlich immer ein Übel). — In einem Punkt möchte ich aber deutlich widersprechen: Journalisten, die eine Eigendarstellung (egal von wem) abschreiben, machen ihren Job nicht so wie sie ihn sollten, weil sie ihre Quellen nicht überprüfen (in diesem Fall bedeutet das, dass man zumindest in der Studie nachschlägt über die man schreibt; da braucht man sich nicht wundern, wenn manche — freilich überzogen — von der „Lügenpresse“ sprechen). Das sind Schlampereien, die nicht vorkommen sollten, gerade in den sogenannten Qualitätsmedien.

    Comment by metepsilonema — 30.12, 2014 @ 21:52

  4. Vorgelegte Zahlen und deren Zusammenhänge widerlegt man am besten mit alternativem Rechnungen und Belegen.

    …und wer ist eigentlich Zuwanderer, zählen da Jain und Ackermann auch dazu ?

    Ich denke auch, dass Zuwanderung an sich in Deutschland kein Problem darstellt, sehr wohl aber stellt ein Sektor von Zuwanderern ein inzwischen großes Problem dar.
    Kann man PEGIDA wirklich ignorieren und gleichzeitig zur Kenntnis nehmen, das z.B. Augsburg auf Grund der Geburten- Kindezahlen in 15 bis 20 Jahren eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung und damit wahrscheinlich eine islamische Mehrheitspartei im Stadtrat haben wird, wenn sich nicht Wesentliches ändert.

    Da scheint mir, dass finanzielle Aspekte zwar ein Kriterium sind, aber keinesfalls das wichtigste Kriterium.

    Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass, nach dem, was ich gelesen habe, Sinn eigentlich und in erster Linie die objektiv falsche Berichterstattung in der Presse gerügt und diese widerlegt bzw, berichtigt hat, wie ich meine, berechtigt.

    Und frei nach Popper, was man falsifizieren kann, ist weg vom Fenster, und da sieht eben Sinn nicht ganz so schlecht aus.

    Comment by O. Prantl — 31.12, 2014 @ 00:51

  5. Is das der Sinn, der allen anderen Ökonomen mal kurz fehlerhaftes Denken bescheinigen wollte? (Worauf zur Antwort kam, er möge seine „schlichten Denkmodelle“ doch wenigstens mal richtig berechnen.)

    Is das der Sinn, der mal (sinngemäß) meinte: man braucht keine Verbrauchernachfrage, die Wirtschaft trägt sich durch die „Industrienachfrage“ selbst?

    Is das einer der Vertreter der „Theorie“, dass wenn sich am Markt alle möglichst gierig verhalten, etwas großartiges für die Menschheit dabei rauskommt?

    Is das der Pensionsanspruchsberechtigte, der die Renten für gefährlich hoch hält?

    32 Mionen Einwanderer … wegen der „Babyboomer“. Was machen wir eigentlich, wenn diese Migranten dann mal ins Rentenalter kommen? Dagegen wird der Babyboom dann ja eher ein kleines Problem. m(

    Ganz ehrlich: warum befasst man sich eigentlich immer wieder mit solchem grenzdebilen Geschwätz von erwiesenen Flachpfeifen?

    Comment by doc-rofl — 31.12, 2014 @ 10:05

  6. Auf Faceboook hatte ich noch ergänzt:
    Ich glaube schon, dass man Phänomene aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten darf: ethisch, juristisch, ökonomisch, technisch, usw. Man sollte es nur seriös machen. Das schafft Hans-Werner Sinn mit seiner unökonomischen Ideologie leider seit Jahrzehnten nicht.
    Wenn zum Beispiel die Einwanderung in die USA dazu geführt hätte, dass nicht nur die Baumwollindustrie im Süden und die Stahl- und Autoindustrie um Detroit den Bach runter gegangen wäre, sondern auch das Valley nicht aus dem Knick gekommen wäre, sollte man darüber nachdenken.

    Leider ist Hans-Werner Sinn ein geistiger Amokläufer, der brandstiftend durchs Land zieht und behauptet, dass die Zuwanderung der Hispanics in Kalifornien dazu führte, dass Google, Facebook, Twitter nicht entstehen konnte. An die katholische Jungfrauengeburt ist einfacher zu glauben als an den Unsinn, den Sinn seit Jahrzehnten von sich gibt und mit dem er als Aufsichtsrat die Hypovereinsbank in den Abgrund gerissen hat.

    Comment by Wolfgang Ksoll — 31.12, 2014 @ 15:02

  7. Es ist schon bezeichnend und entlarvend welchen Un-Sinn dieser amnn ständig von sich gibt. Mit solider Wissenschaft hat das nichts zu tun, das darf man bei Oekonomen sowieso grundsätzlich in Frage stellen. Ich frage mich nur, warum man diesem Mann auch noch Raum in den Medien gibt. Laßt den Troll und Proll einfach in seinem eignem Sabber schmoren.

    Comment by Mark Wolf — 1.01, 2015 @ 22:13

  8. „Das zum Ausdruck kommende Menschenbild, das den Wert des Menschen ausschließlich an seinem ökonomischen Nutzen für den Staat misst, wäre dann noch ein Thema für sich.“

    Das ist in der Tat ein Thema für sich. Und nicht nur für die Wirtschaft. Es ist ein Produkt des Kapitalismus, Menschen als Unternehmensmasse zu bezeichnen. Bei den Bossen geht es um Humankapital und Humanausschuss. Das sind die Worte, die keinem Betriebs- und Volkswirt fremd sind (alleine schon das Wort „Wirt“ macht es klar) Kapital sind die Leistungsfähigen, der Ausschuss ist der nicht mehr rentable oder nutzlose AN, der weg muss.

    Herr Sinn zeigt die Fakten auf. Was bedeutet Ökonomie? Es bedeutet nicht nur Wirtschaftlichkeit, sondern auch Sparsamkeit.

    Und das bedeutet, die Kosten zu senken, wo es nur geht. Menschen werden alt und nutzlos wie der Maschinenpark. Ausgemustert. Das ist doch kein Novum, sondern die logische Konsequenz des Kapitalismus.

    Comment by Norbert — 2.01, 2015 @ 16:44

  9. Wenn es zum Einwanderung geht, brauchen wir sicher Menschen, die hier leben und arbeiten möchten. Wir brauchen aber keine Analphabeten, die hier erstmal fünf Jahre Schreiben und Lesen lernen müssen, bevor sie überhaupt anfangen können, eine Hauptschule zu besuchen, um einen Schulabschluss zu erreichen oder gar eine Ausbildung zu beginnen. Vor allem dann nicht, wenn diese Leute bereits 35 Jahre alt sind.

    Und da hört es dann auch auf mit der Bereicherung für die Gesellschaft, denn es ist jedem klar, das wird ein Hartz-Dauerproblem.

    Jeder kennt meine tolerante, eher linksgedrehte Meinung. Diese Toleranz, solange es keine Nazis sind, gestehe ich auch Andersdenkenden zu.

    Comment by Norbert — 2.01, 2015 @ 16:57

  10. Sinn ist eher ein Fall für Satire als alles Andere. http://www.der-postillon.com/2011/04/studie-abschiebung-von-nazis-wurde.html#at_pco=smlwn-1.0&at_si=54a6c25350e16063&at_ab=per-2&at_pos=0&at_tot=1

    Aber dazu

    „Völlig anders, aber vermutlich überzeugender als ich, hat Antje Schrupp begründet, warum sie den Thesen Sinns nicht abgewinnen kann.“

    möchte ich beruhigend auf den Blogbetreiber einwirken.

    Es ist auch von Wert, darzulegen, wie im Einzelnen schief argumentiert und geschlampt wird. Gerade von denen die sich Fleiß, Sauberkeit, Gründlichkeit und dergleichen mehr Sekundärtugenden auf ihre Fahnen geschrieben haben und dies von anderen ständig einfordern. Oder um wieder die Satire zu bemühen: vielleicht ist an der Ansicht von Volker Pispers, doch was dran, dass die CSU soviel Angst vor Konkurrenz durch Migranten hat, weil viele von denen wirkliche, ehrlich erworbene akademische Titel haben. http://www.3sat.de/page/?source=/kleinkunst/178398/index.html

    Comment by thorstenv — 2.01, 2015 @ 17:28

  11. Interessanter Artikel, und ich stimme ihnen zu (das erstmal vorweg). Nur stellt sich mir die Frage, ob sie bei den Akademikerzahlen das Alter der Akademiker berücksichtigt haben? Viele Erwachsene sind noch keine Akademiker, aber in der Ausbildung zu solchen (also Studenten). Sollten sie das berücksichtigt haben, wäre es gut, das noch klarer zu formulieren. Denn so wie es derzeit beschrieben ist, klingt es doch ein wenig pauschal und nicht differenziert genug.

    Comment by Oliver — 2.01, 2015 @ 17:34

  12. @O. Prantl
    „Ich denke auch, dass Zuwanderung an sich in Deutschland kein Problem darstellt, sehr wohl aber stellt ein Sektor von Zuwanderern ein inzwischen großes Problem dar.“

    Richtig, z.B. diese ganzen Kriminellen. Wenn wir doch nur ein Gesetz gegen kriminelle Zuwanderer hätten. Warum kommt keiner auf die Idee, sowas zu erlassen? Das könnte man dann auch so machen, dass es zugleich auch auf Stammesdeutsche angewendet werden kann und dadurch zugleich zwei Fliegen mit einer Klapope schlagen. http://criminologia.de/2009/09/kriminalitaet-verbieten/

    Comment by thorstenv — 2.01, 2015 @ 17:42

  13. @ Norbert

    „Herr Sinn zeigt die Fakten auf. Was bedeutet Ökonomie? Es bedeutet nicht nur Wirtschaftlichkeit, sondern auch Sparsamkeit.

    Und das bedeutet, die Kosten zu senken, wo es nur geht. Menschen werden alt und nutzlos wie der Maschinenpark. Ausgemustert. Das ist doch kein Novum, sondern die logische Konsequenz des Kapitalismus.“

    Das ist ein ausgesprochen durchdachte Theorie. Weil Maschinen ja auch als Konsumenten am Markt auftreten, sind deren Betriebskosten natürlich unbedingt mit den Lohnkosten gleichzusetzen und bedingungslos zu senken.

    Ich glaub, da sollte mal jemand VWL googlen.

    Comment by doc-rofl — 2.01, 2015 @ 18:07

  14. @doc-rofl
    http://www.smbc-comics.com/?id=3507#comic
    http://www.smbc-comics.com/?id=3594#comic
    and for good measure
    http://www.smbc-comics.com/?id=3595#comic

    Comment by thorstenv — 2.01, 2015 @ 18:22

  15. „Selbst wenn man an der zu niedrigen Geburtenrate politisch entscheidend etwas ändern könnte, würden sich solche Maßnahmen erst in Jahrzehnten auswirken. Bis dahin kann diese Gesellschaft ohne nennenswerte Migration überhaupt nicht überleben.“

    Eine „Argumentation“ weit unter Ihrem Niveau, Herr Stadler.

    Comment by kb — 3.01, 2015 @ 11:01

  16. „Selbst wenn man an der zu niedrigen Geburtenrate politisch entscheidend etwas ändern könnte, würden sich solche Maßnahmen erst in Jahrzehnten auswirken. Bis dahin kann diese Gesellschaft ohne nennenswerte Migration überhaupt nicht überleben.“

    Ganz so schlimm ist es nicht. Aber die Zahlen sind dramatisch. In der aktuellen Bevölkerungsprognose für 2060 geht das statistische Bundesamt davon aus, dass bei einem Wanderungssaldo von 100.000 pro Jahr und Fertilität wie bisher (1,4 Kinder pro Frau) die Bevölkerung in D von 82 Mio in 2009 auf 64 Mio in 2060 schrumpft.

    Bei linearer Verteilung heisst das ein Nachlassen der Nachfrage um fast 20 % auf allen ebenene: Weniger Wohnung (Immobilienpreise sinken), weniger Zugfahrten (Neue Strecke Berlin-München rechnet sich mangels Fahrgastaufkommen mit vielen Tunneln wie an der Rheinachse nicht), weniger Konsumgüter (es sind also in der Wirtschaft nicht nur die Arbeitnehmer sondern auch die inländischen Nachfrager, die weg brechen), weniger Rentenzahler, weniger Schüler (damit weniger Arbeitsplätze für Lehrer) , weniger Studenten (Schließung von Hochschulen), weniger Soldaten (Gott sei Dank) oder sinnlose Kriege wie Afghanistan zu noch höheren Lohnkosten für traumatisierte Heimkehrer der Opiumsicherungskolonnen im Militär. Arbeiten bis 70 ist dann keine Option mehr, sondern Pflicht mit drastischen Kürzungen bei Renten (auch für Beamte). Steuererhöhungen, das Rückgang des Mehrwertsteueraufkommens und Lohnsteueraufkommens bei bleibender Rekordverschuldung und Weigerung Vermögende zur Finanzierung des Staates heranzuziehen.
    https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Bevoelkerungsvorausberechnung/Bevoelkerungsvorausberechnung.html

    Das Problem verschärft sich dadurch, dass mit einer Fertilität von 1,4 (auch schon vor der Wende auch in der DDR), die ein Wohlstandsindikator ist (arme Völker haben 6 Kinder pro Frau, reiche unter den bestandserhaltenden 2,1; Algerien hat nach Überwindung des französischen Plünderns eine drastische Fertilitätssenkung von über 6 auf 2,x Kinder pro Frau gehabt) nicht nur ein Bevölkerungsrückgang sondern auch eine Vergreisung eintritt. So ist aus der früheren Bevölkerungspyramide eine auf dem Kopf stehende geworden. Das bedeutet, dass die jüngeren Jahrgänge immer weniger werden (per Generation 0,7*0,7*0,7…). Dank des medizinischen Fortschritts leben die von der SPD mit 63 früh verrenteten aber immer länger. Mit drastisch steigendem Pflegebedarf. Das heisst neben den finanziellen und ökonomischen Problemen kommt dann noch hinzu, dass wir keine Leute zurPfelge haben werden. Wir werden also die alten Leute in Heimen konzentrieren. Wegen fehlendem Personal dann nicht füttern sondern künstlich ernähren, deswegen dann am Bett fixieren und deswegen auch mit Windeln ausstatten. Das macht ein guter Alter drei Monate mit, dann ist er auf 40 kg abgemagert und entlastet durch Ableben die Pflegekasse (siehe Claus Fussek).

    Das aber ist alles viel zu kompliziert für den armen Herrn Sinn, der ja schon mit der relativ überschaubaren Hypovereinsbank überfordert war und die Kosten seines Aufsichtsratsdesasters beim Steuerzahler abgab.

    Wir haben die Wahl: entweder Zuwanderung und Wohlstandswahrung oder keine Zuwanderung und zügiger Wohlstandsabbau.

    Zum Thema Kriminalität: Einwanderung geschieht meist in die Unterschicht. Wenn in UK Bürger aus dem Commonwealth zuwandern, dann nicht in die Oberschicht mit Pflichgsitz im House of Lords, sonder in die Unterschicht (in den USA als Tellerwäschersyndrom bekannt). Kriminalität konzentriert sich aber in der Unterschicht,. weil auch nur hier Strafverfolgung ernst genommen wird. In den USA ist man schon so weit fortgeschritten, dass man Schwarze ohne Gerichtsprozess auf offener Straße durch die Polizei in putativer Notwehr lieber liquidiert (wie Obama in Pakistan und Jemen, spart enorm Gerichtskosten) und man nennt die liquidierten dann zynisch Afro-Amerikaner, selbst wenn sie nie Afrika gesehen haben oder ihre Vorfahren (in dem Sinne bin ich ein halber Schlesiendeutscher (wenn man die bekloppte rassistische Bezeichnung übernehmen wollte) und schon halb als Hottentotte zum Abschuss freigegeben.
    In Deutschland ist es gar so, dass man schichtenspezifisch auf Strafverfolgung verzichtet: Reiche Leute, die mit schwerster Steuerkriminaliät bis zu 10 Jahre ins Gefängnis müssten, können sich durch einfach Selbstanzeiege von Strafverfolgung befreien. Das mehr überproportional die Kriminalität der Unterschicht. Wenn Totschläger, Vergewaltiger und Räuber sich durch Selbstanzeige auch strafbefreien könnten, hätten wir leere Gefängnisse. Auch nachts.
    Die Straftaten also mit dem Pass zu assozieren statt mit der Gesellschaftsschicht führt zu falschen Konklusionen. Was natürlich Hetzern wie Sinn zu arbeitet.

    Comment by Wolfgang Ksoll — 3.01, 2015 @ 16:13

  17. Eine dunkle Vision:
    Die BRD dreigeteilt und eingezäunt.
    Die Rentenmark wird eingeführt,
    industrielle Reste nach Bangladesh
    exportiert.
    Zwe cks Wiederherstellung der Volksgesundheit Kohlsuppendiät,
    zwecks Züchtung von Landarbeitern
    der Lebensborn. Rückkehr zur mechanischen S chreibmaschine und
    dem Braunkohlemonopol.
    Zu Weihnachten Würstchen für alle.
    Ewige Herrschaft der Partei des institutionalisierten Wirtschaftswunders.

    Comment by Arne Rathjen RA — 3.01, 2015 @ 20:07

  18. Und wie bestellt hier noch ein Beleg für meine These der asymmetrischen, schichtenspezifischen Strafverfolgung, die Kriminalität in den unteren Schichten größer scheinen lässt, da sie dort auch verfolgt wird und man sich nicht durch Selbstanzeige als Schwerkrimineller von Strafverfolgung befreien kann. Auch bei Fremdanzeige ist die Justiz schichtenspezifisch. Mir fiel der Richter Schill ein, der bei Sachbeschädigung (Lackzerkratzen eines Autos) Ersttäter in den Knast schickte:
    Bei Landowsky in Berlin wird die Strafverfolgung ausgesetzt:
    „Das Gericht begründete dies damit, dass „die etwaige Schuld der Angeklagten gering wäre und kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht“.“
    Landowsky:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/13-jahre-nach-dem-berliner-bankenskandal-klaus-landowsky-juristisch-voll-rehabilitiert/11181728.html
    Schill:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13848106.html

    Comment by Wolfgang Ksoll — 4.01, 2015 @ 10:46

  19. Auf was beruft sich diese ganze Diskussion? Auf die Bertelsmann Stiftung? Darf ich erinnern wer die Bertelsmännchen sind? Der Buchclub auf Grund dessen „Geschäftsmodell“ das Vermögen ergaunert wurde? Das Geschäftsmodell Abofalle, welches endlich gesetzlich verboten wurde? (Und wegen dem die Bertelsmännchen ihre Abofalle letztes Jahr ganz schnell verkloppt haben). Und die machen heute Politik? Erfinden die „Agenda 2010“ und stiften jährlich Unruhe? Man sollte mal an die Wurzel dieses Übels greifen und nicht an der Oberfläche oberflächig kratzen. Diese in Dresden marschierenden Dumpfbacken sind vom Triumvirat der 3 Muttis (Angela-Liz und Friede) gesteuerte hirnlose Automaten, kopieren die Schlagzeilen von BLÖD&SPON auf Pappe und marschieren damit durch die Städte. Wenn es so weitergeht gibt es wieder deutsche Flüchtlinge! Dann hat sich die ganze Debatte erledigt.

    Comment by Dr.Kusenbreuker — 6.01, 2015 @ 08:01

  20. @ Dr.Krusenbreuker
    Ja watt denn nu?
    Bezüglich Bertelsmann und dem Wert von „Studien“ von dieser Stiftung stimme ich ihnen zu. Wer sich einmal wirklich intensiv mit dem beschäftigt hat was Bertelsmann sich z.B. für das Gesundheits- und Bildungssystem vorstellt, und hinter die wohlgeformten Worte blickt, wünscht sich Siggi „Erzengel“ Gabriel mit seinem Ausruf „Welch abscheuliches Menschenbild“ herbei! Denn genau das ist es, der Mensch als STÜCKGUT, als zu bearbeitendes Objekt auf einem Fließband und dazu passender industrieller „Qualitätskontrolle“ (besser eigentlich Abweichungsausschluß, bzw. Abweichung = Ausschuß = Müll)!
    Allerdings sind „die in Dresden marschierenden Dumpfbacken“ ganz gewiß nicht durch das Triumvirat Angela (Merkel), Liz (Mohn = Bertelsmann!!!) und Friede (Springer = Bild) gesteuert!
    Wann haben Sie zuletzt in Welt, Spiegel, Stern, Zeit, FAZ, RP, usw. eine ernsthafte Beschäftigung, die nicht die vorgegebenen Parolen aus Brüssel und Berlin (und Güterloh!)(Grüne, SPD, Linke UND CDU/CSU) herunterbetete, mit Problemen mit Migration und Kriminalität gelesen, wann solches auf den ÖR-Kanälen gesehen?
    Obige verkünden z.B. den „Gender Pay Gap“ von angeblichen 23% seit Jahren, obwohl selbst das Statistische Bundesamt (Destatis) von dem die Zahlen stammen, eindeutig erklärt das ließe sich aus ihren Zahlen so nicht herleiten, bzw. wäre ein unzulässige Folgerung! Und das ist nur eines von unzähligen Beispielen wo sich zeigt, daß „unsere“ Medien keineswegs objektiv berichten, sondern sich eine eindeutige politisch-ideologische Richtung feststellen läßt!
    So ganz falsch ist der Ruf „Lügenpresse“ also nicht; es ist ein Ruf auf einer Demonstration, da bedarf es – findet man in genau der selben verkürzten und griffigen Form auch auf jeder DGB oder sonstigen Demonstration – eben kurzer Schlagwörter! (Mir klingt noch das Ho, Ho, Ho Tschi Minh der 68er in den Ohren! Oder erinnere mich an den Slogan vom Muff unter den Talaren, dem (übrigens sicher überhaupt nicht verallgemeinernden) „Kampf gegen das Establishment“. Bezeichneten die damaligen Demonstranten Springer (und auch andere) nicht gleichfalls als „Lügenpresse“?
    Hatten sie recht?
    Allerdings ist es erstaunlich, daß ausgerechnet die „die durch die Institutionen marschierten“, heute genauso handeln wie ihre (ach so bösen) Vorgänger und mit der gleichen Masche auf unliebsame Demonstranten eindreschen und versuchen politisch unkorrekte Themen zu blockieren!
    Der Muff von „tausend Jahren“ ist noch immer nicht ausgetrieben, man hat die Talare bloß rot angemalt!

    Comment by dentix07 — 9.01, 2015 @ 18:38

  21. Zum Thema Geburtenrate und Migranten. Ich finde klar, dass es eher darum gehen sollte, Familien und damit Geburten zu unterstützen und entsprechend die Politik zu ändern. Dies wäre ganz klar möglich, aber in der Praxis geschieht ja genau das Gegenteil. Also, es ist ja gar nicht erwünscht. Genau das gleiche mit Bildung und Wirtschaft. Hätte man sich hier richtig um die eigene Bevölkerung gekümmert, gäbe es keine Probleme. Lieber beschäftigt man sich mit Migranten. Die brauchen wir aber nicht.

    Comment by Anonym — 13.01, 2015 @ 12:25

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