Internet-Law

Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0

27.5.09

Australische Sperrliste führt nur zu 32 % kinderpornografische Inhalte

Die australische Regierung musste einräumen, dass es sich bei weniger als 32 % der auf ihrer Sperrliste geführten Angebote tatsächlich um solche mit kinderpornografischen Inhalten handelt. Wodurch wiederum bestätigt wird, dass fast 70 % der aufgeführten Sites zu Unrecht gesperrt werden.

Die Quote wird in Deutschland sicherlich auch nicht besser sein, sollte der geplante § 8a TMG tatsächlich Gesetz werden.
Quelle: Wikileaks

posted by Stadler at 16:23  

1 Kommentar »

  1. […] guten Internetfiltern (Kinderpornografie) und bösen Internetfiltern (China). Fukushima und die australische Sperrliste haben in solchen Betrachtungen keinen […]

    Pingback by Wunderwaffe Internetsperre | Flaschenpost — 12.04, 2011 @ 19:39

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