W3C war in Finland auf Kinderporno-Sperrliste
Was diese unsäglichen Sperrlisten anrichten, zeigt ein spektakulärer Fall aus dem letzten Jahr. Die Website des World Wide Web Consortium (W3C) wurde in Finland im Jahr 2008 von einigen Providern als Kinderporno-Site gesperrt.
Es ist beeindruckend, wie gut diese Sperrungen in Skandinavien funktionieren.
Quelle: Neural Broadcaster
Es ist beeindruckend, wie gut diese Sperrungen in Skandinavien funktionieren.
Quelle: Neural Broadcaster
Labels: Netzsperren, Sperrung, Sperrungsanordnung

3 Kommentare:
Das muss man sich ja ganz schlimm vorstellen. Womöglich musste jemand sogar eine Mail schreiben, um die Sperrung der Seite wieder wegzubekommen.
@Gerd:
"Millionen Zugriffe wurden verhindert!"
Und die dortige Polizeibehörde hat jeden Zugriff auf die Darstellungen der XHTML1.0-DTD protokolliert.
Ob bei anschliessenden Hausdurchsuchungen dann eine Email noch reicht?
Ein Anruf ist dann wohl wichtiger.
Irgendwo müssen ja die (behaupteten) 300000 bis 400000 Klicks herkommen.
Kommentar veröffentlichen
<< Startseite