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	<title>Kommentare zu: Dem DJV geht der aktuelle Gesetzesentwurf zum Leistungsschutzrecht nicht weit genug</title>
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	<description>Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0</description>
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		<title>Von: Moon</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2013/01/dem-djv-geht-der-aktuelle-gesetzesentwurf-zum-leistungsschutzrecht-nicht-weit-genug.html/comment-page-1#comment-19188</link>
		<dc:creator>Moon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 10:57:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Scheint für Herrn Keese bestens zu funktionieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scheint für Herrn Keese bestens zu funktionieren.</p>
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		<title>Von: dapperdan</title>
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		<dc:creator>dapperdan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 15:38:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erlaubnis? Das war eine Aufforderung. Du behauptest hier viel aber begründest/belegst wenig.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erlaubnis? Das war eine Aufforderung. Du behauptest hier viel aber begründest/belegst wenig.</p>
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		<title>Von: Moon</title>
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		<dc:creator>Moon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:06:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für die Erlaubnis, mach ich natürlich umgehend!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Erlaubnis, mach ich natürlich umgehend!</p>
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		<title>Von: dapperdan</title>
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		<dc:creator>dapperdan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:18:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schick ihm ne Mail und erklär ihm, weshalb sein Ansatz fehlgeht. Die Erklärung postest du auch hier.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schick ihm ne Mail und erklär ihm, weshalb sein Ansatz fehlgeht. Die Erklärung postest du auch hier.</p>
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		<title>Von: Moon</title>
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		<dc:creator>Moon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 12:00:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei dir vielleicht nicht, ist aber auch nicht nötig. Allerdings steht natürlich zu befürchten, dass auch die Politiker keinen gesunden Menschenverstand benutzen und statt auf all die qualifizierten Gegner des LSR auf Höppner hören werden, der nicht mal positive Externalitäten akzeptieren will. Tja, bald werden wir&#039;s wissen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dir vielleicht nicht, ist aber auch nicht nötig. Allerdings steht natürlich zu befürchten, dass auch die Politiker keinen gesunden Menschenverstand benutzen und statt auf all die qualifizierten Gegner des LSR auf Höppner hören werden, der nicht mal positive Externalitäten akzeptieren will. Tja, bald werden wir&#8217;s wissen.</p>
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		<title>Von: dapperdan</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2013/01/dem-djv-geht-der-aktuelle-gesetzesentwurf-zum-leistungsschutzrecht-nicht-weit-genug.html/comment-page-1#comment-19096</link>
		<dc:creator>dapperdan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 17:26:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. An welcher Stelle werden diese Dienste denn unsachgemäß beschrieben? Vielmehr differenziert Autor, wie etwa in II.1 (&quot;Mit einer klassischen Websuche haben solche Aggregationsdienste nur noch wenig gemein.&quot;).

2. Ich sehe nicht, weshalb Google hier ein Strick gedreht wird. Der Verzicht auf Werbung folgt einem Wirtschaftlichkeitskalkül: so überwiegen die Erträge aus höherer NutzerInnenresonanz die der entgangenen Anzeigengewinne. Abgesehen davon kommt es auch überhaupt nicht darauf an, ob Google auf G-News Werbung schaltet, da dieser Dienst jedenfalls einen Bindungs-/Netzwerkeffekt auf GNews-User an den werbefinanzierten Suchdienst aufweist, woraus Google ja sogar selbst den Marktwert dieses Dienstes ableitet.

3. Nun sind es wenige Fakten? Oben noch stufst du Höppners Behauptungen generell als schwer nachvollziehbar ein.

4. Ich nehme an, du beziehst dich mit deiner Studienkritik auf II.1, richtig? In diesem Abschnitt zitiert Höppner v.a. die Eye-Tracking-Studie des Stanford-Poytner-Institutes. Zur Methodologie und anderen Hintergründen der Studie verweist er in Fußnote 5.
Du legst nicht dar, weshalb die Fußnoten nicht überzeugen. Diese Darlegungslast trägt aber derjenige, der sich auf die Fehlerhaftigkeit der Studien beruft.

5. Von einer kompletten Replik spreche ich hier nicht, siehe Kommentar 12. Die ökonomischen-technischen Hintergründe des LSR werden in der Debatte eher holzschnittartig aufgearbeitet, die detaillierteste Auseinandersetzung lese ich bisher bei Höppner.
Deine Metapher verfängt aus o.g. Gründen nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. An welcher Stelle werden diese Dienste denn unsachgemäß beschrieben? Vielmehr differenziert Autor, wie etwa in II.1 (&#8220;Mit einer klassischen Websuche haben solche Aggregationsdienste nur noch wenig gemein.&#8221;).</p>
<p>2. Ich sehe nicht, weshalb Google hier ein Strick gedreht wird. Der Verzicht auf Werbung folgt einem Wirtschaftlichkeitskalkül: so überwiegen die Erträge aus höherer NutzerInnenresonanz die der entgangenen Anzeigengewinne. Abgesehen davon kommt es auch überhaupt nicht darauf an, ob Google auf G-News Werbung schaltet, da dieser Dienst jedenfalls einen Bindungs-/Netzwerkeffekt auf GNews-User an den werbefinanzierten Suchdienst aufweist, woraus Google ja sogar selbst den Marktwert dieses Dienstes ableitet.</p>
<p>3. Nun sind es wenige Fakten? Oben noch stufst du Höppners Behauptungen generell als schwer nachvollziehbar ein.</p>
<p>4. Ich nehme an, du beziehst dich mit deiner Studienkritik auf II.1, richtig? In diesem Abschnitt zitiert Höppner v.a. die Eye-Tracking-Studie des Stanford-Poytner-Institutes. Zur Methodologie und anderen Hintergründen der Studie verweist er in Fußnote 5.<br />
Du legst nicht dar, weshalb die Fußnoten nicht überzeugen. Diese Darlegungslast trägt aber derjenige, der sich auf die Fehlerhaftigkeit der Studien beruft.</p>
<p>5. Von einer kompletten Replik spreche ich hier nicht, siehe Kommentar 12. Die ökonomischen-technischen Hintergründe des LSR werden in der Debatte eher holzschnittartig aufgearbeitet, die detaillierteste Auseinandersetzung lese ich bisher bei Höppner.<br />
Deine Metapher verfängt aus o.g. Gründen nicht.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Moon</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2013/01/dem-djv-geht-der-aktuelle-gesetzesentwurf-zum-leistungsschutzrecht-nicht-weit-genug.html/comment-page-1#comment-19093</link>
		<dc:creator>Moon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 15:59:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stringent ist an den Behauptungen genau gar nichts. Allein die Tatsache, dass die reguläre Google-Suche, Google News und bspw. Rivva (ungenannt) einfach so unter Aggregatoren zusammengefasst werden, ist aufgrund deren unterschiedlicher Vorgehensweise völlig unseriös. Wenn man schon von der falschen Definition ausgeht, kann auch bei den Schlussfolgerungen nichts Überzeugendes rauskommen.

Bezeichnend auch, dass mit Punkt VI Google nun ein Strick daraus gedreht werden soll, dass sie bei Google News keine Werbung schalten: damned if you do, damned if you don&#039;t.

Es ist außerdem kein Widerspruch, dass man bei Einigkeit bzgl. einiger weniger Fakten dennoch zu anderen Schlussfolgerungen kommt.

&quot;Studien legen das Gegenteil nahe&quot; schreibt Höppner. Welche Studien, wie viele Sudien, beauftragt von wem (!), mit welcher Methodologie? Von den Fussnoten überzeugt keine.

Es ist auch nicht nötig, auf Höppners Vorwürfe eine komplette Replik zu schreiben (Herr Stadler und andere haben ja netterweise ausführliche Argumentationen contra LSR vorgelegt), die Grundfrage lässt sich durch den gesunden Menschenverstand ganz leicht lösen, an dem auch er nicht vorbeikommt: Warum sollte der Taxifahrer dem Kinobetreiber Geld zahlen, wenn er ihm die Kunden kostenlos vor die Tür fährt?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stringent ist an den Behauptungen genau gar nichts. Allein die Tatsache, dass die reguläre Google-Suche, Google News und bspw. Rivva (ungenannt) einfach so unter Aggregatoren zusammengefasst werden, ist aufgrund deren unterschiedlicher Vorgehensweise völlig unseriös. Wenn man schon von der falschen Definition ausgeht, kann auch bei den Schlussfolgerungen nichts Überzeugendes rauskommen.</p>
<p>Bezeichnend auch, dass mit Punkt VI Google nun ein Strick daraus gedreht werden soll, dass sie bei Google News keine Werbung schalten: damned if you do, damned if you don&#8217;t.</p>
<p>Es ist außerdem kein Widerspruch, dass man bei Einigkeit bzgl. einiger weniger Fakten dennoch zu anderen Schlussfolgerungen kommt.</p>
<p>&#8220;Studien legen das Gegenteil nahe&#8221; schreibt Höppner. Welche Studien, wie viele Sudien, beauftragt von wem (!), mit welcher Methodologie? Von den Fussnoten überzeugt keine.</p>
<p>Es ist auch nicht nötig, auf Höppners Vorwürfe eine komplette Replik zu schreiben (Herr Stadler und andere haben ja netterweise ausführliche Argumentationen contra LSR vorgelegt), die Grundfrage lässt sich durch den gesunden Menschenverstand ganz leicht lösen, an dem auch er nicht vorbeikommt: Warum sollte der Taxifahrer dem Kinobetreiber Geld zahlen, wenn er ihm die Kunden kostenlos vor die Tür fährt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dapperdan</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2013/01/dem-djv-geht-der-aktuelle-gesetzesentwurf-zum-leistungsschutzrecht-nicht-weit-genug.html/comment-page-1#comment-19087</link>
		<dc:creator>dapperdan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 11:30:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Moon: Dir steht es frei, deine Bedenken und Einwände gegen Höppners Argumentation zu substantiieren. Natürlich stellt Höppner Behauptungen auf, die er allerdings hinreichend stringend begründet und belegt. Vielmehr entbehrt deine Behauptung, Höppner stelle schwer nachvollziehbare Behauptungen durch zielgerichtete Vermischung von &#039;Sachverhalten&#039; auf, jeglicher Konkretisierung. Wer im Glashaus sitzt...
Du widersprichst dir außerdem: indem du Höppner schwere, aber dennoch zugestandene Nachvollziehbarkeit einräumst, erklärst du indirekt seine Argumentation für legitim.
Zu Keese sage ich hier bewusst nichts, von mir aus kann man den abschalten. Skandalös genug, dass der als &#039;Sachverständiger&#039; diesen Mittwoch geladen ist.

Zur Wirtschaftlichkeit von Google News lege ich dir Punkt VI. des Höppner-Beitrages nahe.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Moon: Dir steht es frei, deine Bedenken und Einwände gegen Höppners Argumentation zu substantiieren. Natürlich stellt Höppner Behauptungen auf, die er allerdings hinreichend stringend begründet und belegt. Vielmehr entbehrt deine Behauptung, Höppner stelle schwer nachvollziehbare Behauptungen durch zielgerichtete Vermischung von &#8216;Sachverhalten&#8217; auf, jeglicher Konkretisierung. Wer im Glashaus sitzt&#8230;<br />
Du widersprichst dir außerdem: indem du Höppner schwere, aber dennoch zugestandene Nachvollziehbarkeit einräumst, erklärst du indirekt seine Argumentation für legitim.<br />
Zu Keese sage ich hier bewusst nichts, von mir aus kann man den abschalten. Skandalös genug, dass der als &#8216;Sachverständiger&#8217; diesen Mittwoch geladen ist.</p>
<p>Zur Wirtschaftlichkeit von Google News lege ich dir Punkt VI. des Höppner-Beitrages nahe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Moon</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2013/01/dem-djv-geht-der-aktuelle-gesetzesentwurf-zum-leistungsschutzrecht-nicht-weit-genug.html/comment-page-1#comment-19085</link>
		<dc:creator>Moon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 08:40:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Gegen ein solches ist bei genauerer Betrachtung auch ökonomisch nichts einzuwenden, wenn parallel dazu das Urhebervertragsrecht endlich im (drängenden) Interesse der Urheber reformiert würde.&lt;/blockquote&gt;

Auch nach einer solche Reform (viel Glück!) spricht weiterhin NICHTS für ein LSR. Es gibt ökonomisch keinen Grund, die gelben Seiten dafür zahlen zu lassen, dass sie den Verlagen kostenlos Traffic rüberschicken. Döppner &quot;widerlegt&quot; nichts, sondern stellt einfach nur schwer nachvollziehbare Behauptungen auf (u.a. natürlich durch bewusstes Vermischen einiger Sachverhalte). Ähnlich Christoph &quot;Taliban&quot; Keeses unbelegte Behauptung, den Leuten würden Snippets völlig reichen. 

&lt;blockquote&gt;Google News fährt natürlich dicke Umsätze ein&lt;/blockquote&gt;
Sagt wer? Womit? Durch die nicht geschaltete Werbung?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gegen ein solches ist bei genauerer Betrachtung auch ökonomisch nichts einzuwenden, wenn parallel dazu das Urhebervertragsrecht endlich im (drängenden) Interesse der Urheber reformiert würde.</p></blockquote>
<p>Auch nach einer solche Reform (viel Glück!) spricht weiterhin NICHTS für ein LSR. Es gibt ökonomisch keinen Grund, die gelben Seiten dafür zahlen zu lassen, dass sie den Verlagen kostenlos Traffic rüberschicken. Döppner &#8220;widerlegt&#8221; nichts, sondern stellt einfach nur schwer nachvollziehbare Behauptungen auf (u.a. natürlich durch bewusstes Vermischen einiger Sachverhalte). Ähnlich Christoph &#8220;Taliban&#8221; Keeses unbelegte Behauptung, den Leuten würden Snippets völlig reichen. </p>
<blockquote><p>Google News fährt natürlich dicke Umsätze ein</p></blockquote>
<p>Sagt wer? Womit? Durch die nicht geschaltete Werbung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dapperdan</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2013/01/dem-djv-geht-der-aktuelle-gesetzesentwurf-zum-leistungsschutzrecht-nicht-weit-genug.html/comment-page-1#comment-19082</link>
		<dc:creator>dapperdan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 23:15:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Stadler: Daher auch meine nicht abschließende Formulierung (&quot;...prominent...&quot;). Auf zwei der (in der Tat zahlreichen) Argumente möchte ich hier relativierend hinweisen. Insbesondere stört mich der Nimbus von Google als altruistischem Organisator von Informationen. Google News fährt natürlich dicke Umsätze ein, genau wie die großen Verleger auch. Dieses Geld muss endlich angemessen den UrheberInnen zufließen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stadler: Daher auch meine nicht abschließende Formulierung (&#8220;&#8230;prominent&#8230;&#8221;). Auf zwei der (in der Tat zahlreichen) Argumente möchte ich hier relativierend hinweisen. Insbesondere stört mich der Nimbus von Google als altruistischem Organisator von Informationen. Google News fährt natürlich dicke Umsätze ein, genau wie die großen Verleger auch. Dieses Geld muss endlich angemessen den UrheberInnen zufließen.</p>
]]></content:encoded>
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