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	<title>Kommentare zu: Einbindung des Facebook &#8220;Like-Buttons&#8221; nicht datenschutzkonform?</title>
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	<description>Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0</description>
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		<title>Von: Johannes Döh</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-9958</link>
		<dc:creator>Johannes Döh</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 06:37:09 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Denn durch das Vorhalten von PDF-Dokumenten initiiert der Websitebetreiber, daß der Adobe Reader installiert wird.&lt;/blockquote&gt;

Es gibt zum Adobe Acrobat Reader durchaus Alternativen. Darüberhinaus hat der Besucher in Fällen von Online- PDF- Dokumenten immer noch die Wahl, es sich ansehen zu wollen mit den Konsequenzen, die womöglich damit verbunden sind oder es schlicht zu lassen. Dieser Vergleich ist nicht so gut, finde ich.

&lt;blockquote&gt;24.Selbstverständlich wird auch bei der Einblendung von Werbebannern durch das Banner ein Cookie gesetzt/die IP registriert und so der Pageview ausgewertet. Es gibt da technisch genau keinen Unterschied zwischen dem Werbebanner und Google Analytics.&lt;/blockquote&gt;

Dieses Beispiel finde ich wesentlich besser, zeigt es doch das eigentliche Problem. Man darf die Sache nicht einzig und allein auf Social Plugins von Facebook herunterbrechen. Das ist wohl ein entscheidender Fehler des ULD. Gleichwohl darf man damit auch nicht die Tatsache entwerten, dass Besuchern von Websites auf diese Weise die informationelle Selbstbestimmung entzogen wird. Dass man irgendwo und irgendwie damit anfangen muss, gegen diese, lange Zeit stillschweigend akzeptierten Methoden der Datenerfassung vorzugehen, halte ich hingegen für richtig. Was technisch möglich ist, muss gesellschaftlich und juristisch noch lange nicht in Ordnung sein (siehe Atomausstieg). Richtig ist auch, dass wenigstens einer der viel gescholtenen Datenschutzer (Thilo Weichert) zumindest die Diskussion darüber entfacht hat. Es ist sicher nicht zielführend, jetzt Argumente mit Gegenargumenten zu entkräften, die Fakten werden bestehen bleiben. Datenschutz ist online hoffnungslos veraltet und muss reformiert werden. Völlig darauf verzichten zu wollen, käme einer Kapitulation vor den Marketing- Strategen und Datensammlern gleich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denn durch das Vorhalten von PDF-Dokumenten initiiert der Websitebetreiber, daß der Adobe Reader installiert wird.</p></blockquote>
<p>Es gibt zum Adobe Acrobat Reader durchaus Alternativen. Darüberhinaus hat der Besucher in Fällen von Online- PDF- Dokumenten immer noch die Wahl, es sich ansehen zu wollen mit den Konsequenzen, die womöglich damit verbunden sind oder es schlicht zu lassen. Dieser Vergleich ist nicht so gut, finde ich.</p>
<blockquote><p>24.Selbstverständlich wird auch bei der Einblendung von Werbebannern durch das Banner ein Cookie gesetzt/die IP registriert und so der Pageview ausgewertet. Es gibt da technisch genau keinen Unterschied zwischen dem Werbebanner und Google Analytics.</p></blockquote>
<p>Dieses Beispiel finde ich wesentlich besser, zeigt es doch das eigentliche Problem. Man darf die Sache nicht einzig und allein auf Social Plugins von Facebook herunterbrechen. Das ist wohl ein entscheidender Fehler des ULD. Gleichwohl darf man damit auch nicht die Tatsache entwerten, dass Besuchern von Websites auf diese Weise die informationelle Selbstbestimmung entzogen wird. Dass man irgendwo und irgendwie damit anfangen muss, gegen diese, lange Zeit stillschweigend akzeptierten Methoden der Datenerfassung vorzugehen, halte ich hingegen für richtig. Was technisch möglich ist, muss gesellschaftlich und juristisch noch lange nicht in Ordnung sein (siehe Atomausstieg). Richtig ist auch, dass wenigstens einer der viel gescholtenen Datenschutzer (Thilo Weichert) zumindest die Diskussion darüber entfacht hat. Es ist sicher nicht zielführend, jetzt Argumente mit Gegenargumenten zu entkräften, die Fakten werden bestehen bleiben. Datenschutz ist online hoffnungslos veraltet und muss reformiert werden. Völlig darauf verzichten zu wollen, käme einer Kapitulation vor den Marketing- Strategen und Datensammlern gleich&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Kristian Köhntopp</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-9956</link>
		<dc:creator>Kristian Köhntopp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 05:14:22 +0000</pubDate>
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		<description>Selbstverständlich wird auch bei der Einblendung von Werbebannern durch das Banner ein Cookie gesetzt/die IP registriert und so der Pageview ausgewertet. Es gibt da technisch genau keinen Unterschied zwischen dem Werbebanner und Google Analytics.

Das ist schon deswegen notwendig, damit die Banner-Rotation funktioniert, also demselben Besucher nicht zweimal hintereinander dasselbe Banner angezeigt wird. Wenn Tracking und Targeting angewendet werden wird sogar ein anonymisiertes Benutzerprofil erstellt und mit Daten befüllt. Das heißt, daß ein Nutzer nach dem Besuch einer Flugbuchungs-Site nur noch Werbung über Ferien-Destinationen sieht, egal auf welche Site er geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich wird auch bei der Einblendung von Werbebannern durch das Banner ein Cookie gesetzt/die IP registriert und so der Pageview ausgewertet. Es gibt da technisch genau keinen Unterschied zwischen dem Werbebanner und Google Analytics.</p>
<p>Das ist schon deswegen notwendig, damit die Banner-Rotation funktioniert, also demselben Besucher nicht zweimal hintereinander dasselbe Banner angezeigt wird. Wenn Tracking und Targeting angewendet werden wird sogar ein anonymisiertes Benutzerprofil erstellt und mit Daten befüllt. Das heißt, daß ein Nutzer nach dem Besuch einer Flugbuchungs-Site nur noch Werbung über Ferien-Destinationen sieht, egal auf welche Site er geht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stadler</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-9949</link>
		<dc:creator>Stadler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:42:11 +0000</pubDate>
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		<description>Das läuft dann eben auf eine Ausweitung des Adressatenkreises der datenschutzrechtlich Verantwortlichen hinaus. Die große Frage ist die, ob das geltende Recht diese weite Auslegung tatsächlich hergibt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das läuft dann eben auf eine Ausweitung des Adressatenkreises der datenschutzrechtlich Verantwortlichen hinaus. Die große Frage ist die, ob das geltende Recht diese weite Auslegung tatsächlich hergibt</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Wiese</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-9948</link>
		<dc:creator>Wolfgang Wiese</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:05:27 +0000</pubDate>
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		<description>Das ULD sieht ja die Verantwortung des Sitebetreibers darin, daß er das ganze ja erst ermöglicht.
So schrieb das ULD in seinem Arbeitspapier (5.2.3, S. 17) zu facebook:
„Eine direkte Datenerhebung und –speicherung durch den Webseitenbetreiber erfolgt nicht. Dies ändert jedoch nichts an der Verantwortlichkeit des Webseitenbetreibers, der durch die Gestaltung seiner Website die Datenweitergabe an FB initiiert und damit in der Hand hat.“

Und daher sei es wohl egal, daß der Websitebetreiber gar kein Einfluß auf die Datenflüße hat.

Wenn man diese Argumentation aber nun wirklich so eng auslegt und die dann Bestand vor Gericht haben würde, sollte man über die Weiterungen nachdenken.
Denn obiges zitierte Argument läßt sich nicht allein auf Facebook Like anwenden,sondern auch auf bislang als harmlos angesehene weitere Dinge, wie zum Beispiel das vorhalten von PDF-Dokumenten. Denn durch das Vorhalten von PDF-Dokumenten initiiert der Websitebetreiber, daß der Adobe Reader installiert wird. Der Adobe Reader wiederum verfügt, wie der Like-Button, durch sein Update-Mechanismus ebenfalls über eine &quot;Calling-Home-Funktion&quot; bei der ebenfalls niemand sagen kann, welche Daten übertragen werden.

Dies ist zugegebenermaßen eine enge Auslegung. Doch in der Logik der Argumentation des ULD eine denkbare Folge.

Ich fürchte diese ganze Diskussion und der daraus erwachsende Streit wird uns noch lange Zeit beschäftigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ULD sieht ja die Verantwortung des Sitebetreibers darin, daß er das ganze ja erst ermöglicht.<br />
So schrieb das ULD in seinem Arbeitspapier (5.2.3, S. 17) zu facebook:<br />
„Eine direkte Datenerhebung und –speicherung durch den Webseitenbetreiber erfolgt nicht. Dies ändert jedoch nichts an der Verantwortlichkeit des Webseitenbetreibers, der durch die Gestaltung seiner Website die Datenweitergabe an FB initiiert und damit in der Hand hat.“</p>
<p>Und daher sei es wohl egal, daß der Websitebetreiber gar kein Einfluß auf die Datenflüße hat.</p>
<p>Wenn man diese Argumentation aber nun wirklich so eng auslegt und die dann Bestand vor Gericht haben würde, sollte man über die Weiterungen nachdenken.<br />
Denn obiges zitierte Argument läßt sich nicht allein auf Facebook Like anwenden,sondern auch auf bislang als harmlos angesehene weitere Dinge, wie zum Beispiel das vorhalten von PDF-Dokumenten. Denn durch das Vorhalten von PDF-Dokumenten initiiert der Websitebetreiber, daß der Adobe Reader installiert wird. Der Adobe Reader wiederum verfügt, wie der Like-Button, durch sein Update-Mechanismus ebenfalls über eine &#8220;Calling-Home-Funktion&#8221; bei der ebenfalls niemand sagen kann, welche Daten übertragen werden.</p>
<p>Dies ist zugegebenermaßen eine enge Auslegung. Doch in der Logik der Argumentation des ULD eine denkbare Folge.</p>
<p>Ich fürchte diese ganze Diskussion und der daraus erwachsende Streit wird uns noch lange Zeit beschäftigen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Johannes Döh</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-9947</link>
		<dc:creator>Johannes Döh</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:01:44 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt Radarwarngeräte. Diese Dinger warnen Autofahrer vor Radarfallen. Vom Gesetzgeber wurde der Einsatz solcher Warngeräte untersagt und unter Strafe gestellt, unabhängig davon ob überhaupt eine Ordnungswidrigkeit im Sinne einer Geschwindigkeitsüberschreitung stattfinden würde oder stattgefunden hat. Der Verkauf solcher Geräte ist jedoch erlaubt. Welche Logik ergibt sich daraus?

Anderes Szenario (idealerweise in der Zeitleiste einige Jahre zurückversetzt):

Als Nichtraucher hat man es unter Rauchern schwer. Man wird Passivraucher. Da Rauchen u.U. gesundheitsschädlich ist, könnte man es weitläufig als Körperverletzung betrachten, wenn ein Raucher in unmittelbarer Nähe eines Nichtrauchers ungefragt eine Zigarette raucht. Als Nichtraucher war ich lange Zeit gezwungen, wollte ich mich den gesellschaftlichen Leben nicht völlig entziehen, Gesundheitsschäden und Belästigung durch den blauen Dunst ertragen zu müssen. Menschen wie ich, die an einer bronchialen Überempfindlichkeit leiden, waren lange Zeit dieser gesellschaftlich geduldeten Unart ausgeliefert. Im Gegensatz zu den Radarwarngeräten entbrannte mit Einführung der Nichtrauchergesetze eine hitzige Diskussion, angestachelt durch Lobbyverbände. Es war (ist für manche) unverständlich, dass dies von (manchen)Nichtrauchern als störend empfunden wird. Den &quot;LikeButton&quot; empfinde ich wie Passivrauchen, da ich als Besucher solcher Internetpräsenzen keinen Einfluss darauf habe, den Datenfluss an Facebook zu unterdrücken. Ich erachte den Betreiber der Homepage als dafür verantwortlich, mir diese Auswahl zu gestatten. Facebook ist hier eher die Tabakfirma, der Homepagebetreiber eher der Raucher...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Radarwarngeräte. Diese Dinger warnen Autofahrer vor Radarfallen. Vom Gesetzgeber wurde der Einsatz solcher Warngeräte untersagt und unter Strafe gestellt, unabhängig davon ob überhaupt eine Ordnungswidrigkeit im Sinne einer Geschwindigkeitsüberschreitung stattfinden würde oder stattgefunden hat. Der Verkauf solcher Geräte ist jedoch erlaubt. Welche Logik ergibt sich daraus?</p>
<p>Anderes Szenario (idealerweise in der Zeitleiste einige Jahre zurückversetzt):</p>
<p>Als Nichtraucher hat man es unter Rauchern schwer. Man wird Passivraucher. Da Rauchen u.U. gesundheitsschädlich ist, könnte man es weitläufig als Körperverletzung betrachten, wenn ein Raucher in unmittelbarer Nähe eines Nichtrauchers ungefragt eine Zigarette raucht. Als Nichtraucher war ich lange Zeit gezwungen, wollte ich mich den gesellschaftlichen Leben nicht völlig entziehen, Gesundheitsschäden und Belästigung durch den blauen Dunst ertragen zu müssen. Menschen wie ich, die an einer bronchialen Überempfindlichkeit leiden, waren lange Zeit dieser gesellschaftlich geduldeten Unart ausgeliefert. Im Gegensatz zu den Radarwarngeräten entbrannte mit Einführung der Nichtrauchergesetze eine hitzige Diskussion, angestachelt durch Lobbyverbände. Es war (ist für manche) unverständlich, dass dies von (manchen)Nichtrauchern als störend empfunden wird. Den &#8220;LikeButton&#8221; empfinde ich wie Passivrauchen, da ich als Besucher solcher Internetpräsenzen keinen Einfluss darauf habe, den Datenfluss an Facebook zu unterdrücken. Ich erachte den Betreiber der Homepage als dafür verantwortlich, mir diese Auswahl zu gestatten. Facebook ist hier eher die Tabakfirma, der Homepagebetreiber eher der Raucher&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-9945</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:32:01 +0000</pubDate>
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		<description>Mir erschliesst sich nur nicht, was das spezifische am Like-Button sein soll. Das gleich Problem tritt doch auch schon auf, wenn ich zB Bilder von anderen Servern mit &lt;img src=... einbinde. Wenn ich auf so eine Webseite gehe, schickt mein Browser ohne mich zu fragen meine IP-Adresse zusammen mit der Information, welche Seite ich betrachte (REFERER_URL) an den fremden Webserver in fremden Landen. Und das, ohne dass ich explizit zugestimmt habe!1!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir erschliesst sich nur nicht, was das spezifische am Like-Button sein soll. Das gleich Problem tritt doch auch schon auf, wenn ich zB Bilder von anderen Servern mit &lt;img src=&#8230; einbinde. Wenn ich auf so eine Webseite gehe, schickt mein Browser ohne mich zu fragen meine IP-Adresse zusammen mit der Information, welche Seite ich betrachte (REFERER_URL) an den fremden Webserver in fremden Landen. Und das, ohne dass ich explizit zugestimmt habe!1!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Albert</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-3320</link>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 16:51:53 +0000</pubDate>
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		<description>Nach dem Obigen kann man also nach Deutschem Gesetz abgemahnt werden wenn man den Like-Button auf seiner Site integriert, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Obigen kann man also nach Deutschem Gesetz abgemahnt werden wenn man den Like-Button auf seiner Site integriert, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Schestag</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-3047</link>
		<dc:creator>Alexander Schestag</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:33:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Rainer Meyer nein, der Button übermittelt eben auch Daten von gleichzeitig mit demselben Browser bei Facebook eingeloggten Besuchern, wenn diese NICHT auf den Button klicken. Der Besuch einer Seite mit dem Button stößt die Datenübermittlung schon an. Facebook weiß dann auf jeden Fall, daß dieser Facebook-User die Seite besucht hat. Und das ist hochproblematisch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rainer Meyer nein, der Button übermittelt eben auch Daten von gleichzeitig mit demselben Browser bei Facebook eingeloggten Besuchern, wenn diese NICHT auf den Button klicken. Der Besuch einer Seite mit dem Button stößt die Datenübermittlung schon an. Facebook weiß dann auf jeden Fall, daß dieser Facebook-User die Seite besucht hat. Und das ist hochproblematisch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Schestag</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-3045</link>
		<dc:creator>Alexander Schestag</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:01:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte mal noch ein Argument ins Feld führen, das hier noch gar nicht diskutiert wurde: Der Button wird in aller Regel als iframe eingefügt. Somit ist der Inhalt technisch gar nicht Teil der Website des Betreibers, sondern wird vom Browser des Besuchers von Facebook aus nachgeladen. Die Funktionalität des Buttons mit seinen Datenschutzproblemen wird also technisch nicht vom Seitenbetreiber zur Verfügung gestellt, sondern von Facebook. Der Seitenbetreiber ermöglicht nur den Zugriff auf die Quelle (src=&quot;...&quot;). Warum sollte dann der Seitenbetreiber dafür verantwortlich sein, was Facebook auf seinen Servern treibt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mal noch ein Argument ins Feld führen, das hier noch gar nicht diskutiert wurde: Der Button wird in aller Regel als iframe eingefügt. Somit ist der Inhalt technisch gar nicht Teil der Website des Betreibers, sondern wird vom Browser des Besuchers von Facebook aus nachgeladen. Die Funktionalität des Buttons mit seinen Datenschutzproblemen wird also technisch nicht vom Seitenbetreiber zur Verfügung gestellt, sondern von Facebook. Der Seitenbetreiber ermöglicht nur den Zugriff auf die Quelle (src=&#8221;&#8230;&#8221;). Warum sollte dann der Seitenbetreiber dafür verantwortlich sein, was Facebook auf seinen Servern treibt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rob</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/07/einbindung-des-facebook-like-buttons-nicht-datenschutzkonform.html/comment-page-1#comment-2909</link>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 11:33:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe diese Datenschutz - Hysterie überhaupt nicht. Austausch von Daten ist der entscheidende Wesenszug des Internets. Ohne Austausch von Daten funktioniert das Internet nicht. Wer das nicht gut findet, muss sich hier doch gar nicht aufhalten. Wovor haben die Leute denn Angst? Dass Menschen oder irgendwelche php-skripte in Erfahrung bringen könnten welchen Browser man benutzt, oder von welchem Planquadrat ich mich gerade eingeloggt habe? Das kommt mir ein bisschen Paranoid vor. Das wäre ja so, als ob man nicht mehr zum Friseur geht, weil der ja sehen könnte, dass man Locken hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe diese Datenschutz &#8211; Hysterie überhaupt nicht. Austausch von Daten ist der entscheidende Wesenszug des Internets. Ohne Austausch von Daten funktioniert das Internet nicht. Wer das nicht gut findet, muss sich hier doch gar nicht aufhalten. Wovor haben die Leute denn Angst? Dass Menschen oder irgendwelche php-skripte in Erfahrung bringen könnten welchen Browser man benutzt, oder von welchem Planquadrat ich mich gerade eingeloggt habe? Das kommt mir ein bisschen Paranoid vor. Das wäre ja so, als ob man nicht mehr zum Friseur geht, weil der ja sehen könnte, dass man Locken hat.</p>
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