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	<title>Kommentare zu: Urheberrecht 2.0: Warum die Kulturflatrate ein richtiger Ansatz ist</title>
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	<description>Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0</description>
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		<title>Von: Heikor</title>
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		<dc:creator>Heikor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:30:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe nicht den grundsaetzlichen Unterschied zwischen den gruenen Modell und der Kulturflatrate.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht den grundsaetzlichen Unterschied zwischen den gruenen Modell und der Kulturflatrate.</p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
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		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:49:12 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der Kulturflatrate ist das Verteilungsproblem ungelöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Herr Grasmuck hat meines Wissens keine praktikablen Ansätze, wie man hinreichend genau, urheberfair, privatsphärewahrend und gleichzeitig manipulationssicher die notwendigen Daten erfassen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Konzepte wie GEZ und GEMA nicht funktionieren wissen wir bereits.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Kulturflatrate ist das Verteilungsproblem ungelöst.</p>
<p>Auch Herr Grasmuck hat meines Wissens keine praktikablen Ansätze, wie man hinreichend genau, urheberfair, privatsphärewahrend und gleichzeitig manipulationssicher die notwendigen Daten erfassen will.</p>
<p>Dass Konzepte wie GEZ und GEMA nicht funktionieren wissen wir bereits.</p>
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		<title>Von: theresa</title>
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		<dc:creator>theresa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:59:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo! Dieser Blog gefällt mir sehr gut. Wollte nur danke für die guten informativen Artikel sagen. Warte voller Ungeduld auf die nächsten Beiträge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Dieser Blog gefällt mir sehr gut. Wollte nur danke für die guten informativen Artikel sagen. Warte voller Ungeduld auf die nächsten Beiträge.</p>
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		<title>Von: theresa</title>
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		<dc:creator>theresa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:59:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo! Dieser Blog gefällt mir sehr gut. Wollte nur danke für die guten informativen Artikel sagen. Warte voller Ungeduld auf die nächsten Beiträge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Dieser Blog gefällt mir sehr gut. Wollte nur danke für die guten informativen Artikel sagen. Warte voller Ungeduld auf die nächsten Beiträge.</p>
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		<title>Von: Duke</title>
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		<dc:creator>Duke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:44:32 +0000</pubDate>
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		<description>Um es klar zu sagen: Ich bin gegen eine &quot;Kulturflatrate&quot;. Ich habe nämlich keine Lust, Filesharern finanziell unter die Arme zu greifen, da ich selber kein Filesharing betreibe. Damit subventioniere ich also Leute, die sich mit einer gesetzlichen Erlaubnis ihre Festplatten vollladen. Ich möchte bitte selbst entscheiden, ob ich daran teilnehme oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im blog von Volker Grassmuck angesprochenen Argumente überzeugen mich nicht. Steuern mit der Kultur-Flatrate in einen Topf zu werfen ist verfängt nicht. Gerade das ist ein Argument dafür, nicht NOCH eine Zwangsabgabe zu dulden. Im Übrigen ist der Begriff &quot;Kulturflatrate&quot; ein unsachlicher Euphemismus. Das muss mir noch mal jemand erklären, inwiefern ich hier eine Pauschale zum fortwährenden kulturellen Genuß etabliert wird. Sie löst auch nicht das Verteilungsproblem der Einnahmen für die Künstler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mag ja sein, dass die sog. &quot;Musikindustrie&quot; in der Krise ist. Das Modell der &quot;Kulturflatrate&quot; wird es nicht lösen. Eher dürfte die Wiederherstellung des vertraglichen Gleichgewichts zwischen Künstlern und der Musikindustrie Erfolg versprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar greifen die Ausführungen der Musikindustrie mit Sicherheit zu kurz. Ellenlange Ausführungen von Herrn Grasmuck machen mir die &quot;Kulturflatrate&quot; aber trotzdem nicht schmackhaft - im Gegenteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um es klar zu sagen: Ich bin gegen eine &quot;Kulturflatrate&quot;. Ich habe nämlich keine Lust, Filesharern finanziell unter die Arme zu greifen, da ich selber kein Filesharing betreibe. Damit subventioniere ich also Leute, die sich mit einer gesetzlichen Erlaubnis ihre Festplatten vollladen. Ich möchte bitte selbst entscheiden, ob ich daran teilnehme oder nicht.</p>
<p>Die im blog von Volker Grassmuck angesprochenen Argumente überzeugen mich nicht. Steuern mit der Kultur-Flatrate in einen Topf zu werfen ist verfängt nicht. Gerade das ist ein Argument dafür, nicht NOCH eine Zwangsabgabe zu dulden. Im Übrigen ist der Begriff &quot;Kulturflatrate&quot; ein unsachlicher Euphemismus. Das muss mir noch mal jemand erklären, inwiefern ich hier eine Pauschale zum fortwährenden kulturellen Genuß etabliert wird. Sie löst auch nicht das Verteilungsproblem der Einnahmen für die Künstler.</p>
<p>Mag ja sein, dass die sog. &quot;Musikindustrie&quot; in der Krise ist. Das Modell der &quot;Kulturflatrate&quot; wird es nicht lösen. Eher dürfte die Wiederherstellung des vertraglichen Gleichgewichts zwischen Künstlern und der Musikindustrie Erfolg versprechen.</p>
<p>Zwar greifen die Ausführungen der Musikindustrie mit Sicherheit zu kurz. Ellenlange Ausführungen von Herrn Grasmuck machen mir die &quot;Kulturflatrate&quot; aber trotzdem nicht schmackhaft &#8211; im Gegenteil.</p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
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		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ist die Kulturflatrate nicht das Einknicken vor der Content-Industrie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Kulturflatrate nicht das Einknicken vor der Content-Industrie?</p>
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		<title>Von: Tuttle</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/urheberrecht-2-0-warum-die-kulturflatrate-ein-richtiger-ansatz-ist.html/comment-page-1#comment-3712</link>
		<dc:creator>Tuttle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:43:22 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Die Krise der Musikindustrie ist Ausdruck der kollektiven Unfähigkeit eines ganzen Wirtschaftszweigs sich den Herausforderungen des Internets zu stellen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Und diese Industrie soll jetzt durch die Kulturflatrate für immer am Leben erhalten werden? Nein, denn das führt zu neuen Gelddruckmaschinen und Bürokratiemonstern ala GEZ, GEMA, etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Krise der Musikindustrie ist Ausdruck der kollektiven Unfähigkeit eines ganzen Wirtschaftszweigs sich den Herausforderungen des Internets zu stellen.</i><br />Und diese Industrie soll jetzt durch die Kulturflatrate für immer am Leben erhalten werden? Nein, denn das führt zu neuen Gelddruckmaschinen und Bürokratiemonstern ala GEZ, GEMA, etc.</p>
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		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/urheberrecht-2-0-warum-die-kulturflatrate-ein-richtiger-ansatz-ist.html/comment-page-1#comment-3713</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:50:02 +0000</pubDate>
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		<description>Vorausgesetzt, es wird eine Kulturflatrate Light geschaffen, gemäß den Vorgaben durch das Bundesverfassungsgerichts gestern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorausgesetzt, es wird eine Kulturflatrate Light geschaffen, gemäß den Vorgaben durch das Bundesverfassungsgerichts gestern.</p>
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