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	<title>Kommentare zu: Die Ablösung des Urheberrechtsexzesses durch das Recht zum Kopieren</title>
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	<description>Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0</description>
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		<title>Von: Anonymous</title>
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		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:00:06 +0000</pubDate>
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		<description>Mal abgesehen davon dass es ein grauenhaftes Deutsch ist, zeigt das Zitat von Frl. Hegemann aber auch, dass sie sich von der Piratenpropaganda kritiklos hat einwickeln lassen. Man mag die politische Position vertreten, dass das Urheberrecht eingeschränkt werden soll - das darf man aber nicht mit dem Wunschdenken verwechseln, im vergangenen Jahrzehnt &lt;i&gt;sei&lt;/i&gt; bereits ein &quot;Recht zum Kopieren etc.&quot; universell anerkannt oder eingeführt worden. Nur weil sich weite Kreise der Netzöffentlichkeit gewohnheitsmäßig über das geltende Urheberrecht hinwegsetzen, wird noch kein Gewohnheitsrecht draus. Besonders bedenklich finde ich, dass dieser offensichtlichen Fehleinschätzung jetzt auch in diesem und anderen juristischen Blogs das Wort geredet wird - von Leuten die es besser wissen müssten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen davon dass es ein grauenhaftes Deutsch ist, zeigt das Zitat von Frl. Hegemann aber auch, dass sie sich von der Piratenpropaganda kritiklos hat einwickeln lassen. Man mag die politische Position vertreten, dass das Urheberrecht eingeschränkt werden soll &#8211; das darf man aber nicht mit dem Wunschdenken verwechseln, im vergangenen Jahrzehnt <i>sei</i> bereits ein &quot;Recht zum Kopieren etc.&quot; universell anerkannt oder eingeführt worden. Nur weil sich weite Kreise der Netzöffentlichkeit gewohnheitsmäßig über das geltende Urheberrecht hinwegsetzen, wird noch kein Gewohnheitsrecht draus. Besonders bedenklich finde ich, dass dieser offensichtlichen Fehleinschätzung jetzt auch in diesem und anderen juristischen Blogs das Wort geredet wird &#8211; von Leuten die es besser wissen müssten.</p>
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		<title>Von: Dreizack</title>
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		<dc:creator>Dreizack</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:00:25 +0000</pubDate>
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		<description>Talent Borrows, Genius Steals (Anon.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dieses Zitat wurde Oscar Wilde, Pablo Picasso, TS Eliot, Igor Stravinsky, William Burroughs, und sogar Morrissey, Sänger mit der britishen Indie-Band The Smiths zugeschrieben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Iain Robert Smith, University of Nottingham, UK&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was nur beweist, das das Zitat wahr ist! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Talent Borrows, Genius Steals (Anon.)</p>
<p><i>Dieses Zitat wurde Oscar Wilde, Pablo Picasso, TS Eliot, Igor Stravinsky, William Burroughs, und sogar Morrissey, Sänger mit der britishen Indie-Band The Smiths zugeschrieben.</i><br />Iain Robert Smith, University of Nottingham, UK</p>
<p>Was nur beweist, das das Zitat wahr ist! <img src='http://www.internet-law.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Shual</title>
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		<dc:creator>Shual</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:44:46 +0000</pubDate>
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		<description>“One of the surest tests is the way in which a poet borrows. Immature poets imitate; mature poets steal; bad poets deface what they take, and good poets make it into something better, or at least something different.&quot; [T.S. Elliot]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.bartleby.com/200/sw11.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“One of the surest tests is the way in which a poet borrows. Immature poets imitate; mature poets steal; bad poets deface what they take, and good poets make it into something better, or at least something different.&quot; [T.S. Elliot]</p>
<p><a href="http://www.bartleby.com/200/sw11.html" rel="nofollow">http://www.bartleby.com/200/sw11.html</a></p>
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		<title>Von: Maik</title>
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		<dc:creator>Maik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:36:58 +0000</pubDate>
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		<description>Bei den meisten, die eine Totalreform des Urheberrechts fordern, sind vom „Recht zum Kopieren und zur Transformation“ &lt;em&gt;Plagiate&lt;/em&gt; aber explizit ausgenommen. Ich finde, man sollte andere Werke in eigenen Werken weiterverarbeiten dürfen – auch ohne zu fragen oder zu bezahlen. Das ganze ohne Quellenangabe zu machen, oder gar explizit als eigene Arbeit auszugeben, hat aber eine ganz andere Qualität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den meisten, die eine Totalreform des Urheberrechts fordern, sind vom „Recht zum Kopieren und zur Transformation“ <em>Plagiate</em> aber explizit ausgenommen. Ich finde, man sollte andere Werke in eigenen Werken weiterverarbeiten dürfen – auch ohne zu fragen oder zu bezahlen. Das ganze ohne Quellenangabe zu machen, oder gar explizit als eigene Arbeit auszugeben, hat aber eine ganz andere Qualität.</p>
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		<title>Von: Hans</title>
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		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:24:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ob Oscar Wilde das allerdings so gemeint hat, ist eher fraglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Oscar Wilde das allerdings so gemeint hat, ist eher fraglich.</p>
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