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	<title>Kommentare zu: Der gute und der schlechte Rechtsbruch</title>
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	<description>Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0</description>
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		<title>Von: Wein aus Chile</title>
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		<dc:creator>Wein aus Chile</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:53:06 +0000</pubDate>
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		<description>Dieses Themengebiet interessiert mich sehr, kannst Du eventuell etwas detaillierter beschreiben, wie ich an mehr Informationen über das Thema gelangen kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Themengebiet interessiert mich sehr, kannst Du eventuell etwas detaillierter beschreiben, wie ich an mehr Informationen über das Thema gelangen kann?</p>
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		<title>Von: in dubio pro libertate! &#187; Wer Hanf verbietet, verschwendet Steuern!</title>
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		<dc:creator>in dubio pro libertate! &#187; Wer Hanf verbietet, verschwendet Steuern!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:29:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der gute und der schlechte Rechtsbruch [...]</description>
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		<title>Von: Raffo32</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/der-gute-und-der-schlechte-rechtsbruch.html/comment-page-2#comment-3787</link>
		<dc:creator>Raffo32</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:24:23 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; ... fällt es ihm auch zunehmend schwerer von seinen Bürgern Rechtstreue einzufordern...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur als kleines Beispiel, SIE (die Komune, also im Kleinen) fordert die Räumpflicht - bei uns in Herford werden nicht mal die wenigen Bergstrassen geräumt, die bestimmt wichtig wären, aber SIE fordern vom Bürger die Räumpflicht auf den Gehwegen. Ach ja, und WIR dürfen kein Salz auf den Gehwegen streuen, aber DIE dürfen es auf den Strassen - sehr seltsames Recht, ich glaube SIE nehmen das Recht so, wie es IHNEN beliebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>> &#8230; fällt es ihm auch zunehmend schwerer von seinen Bürgern Rechtstreue einzufordern&#8230;</p>
<p>Nur als kleines Beispiel, SIE (die Komune, also im Kleinen) fordert die Räumpflicht &#8211; bei uns in Herford werden nicht mal die wenigen Bergstrassen geräumt, die bestimmt wichtig wären, aber SIE fordern vom Bürger die Räumpflicht auf den Gehwegen. Ach ja, und WIR dürfen kein Salz auf den Gehwegen streuen, aber DIE dürfen es auf den Strassen &#8211; sehr seltsames Recht, ich glaube SIE nehmen das Recht so, wie es IHNEN beliebt.</p>
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		<title>Von: Andreas Krey</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/der-gute-und-der-schlechte-rechtsbruch.html/comment-page-2#comment-3788</link>
		<dc:creator>Andreas Krey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:10:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich jedenfalls lebte lieber in einem Land, in dem man keine Verbrechen begehen will, als in einem, in dem man das nicht mehr kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was zum Teufel ist hier eigentlich los? Der Hälfte der Leute ist egal, ob Schweizer Gesetze bei der Beschaffung dieser CDs gebrochen wurden, und sie empören sich gleichzeitig darüber, daß den Schweizer Bankern deutsche Gesetze egal sind - in denen es sinnigerweise sogar um die Versteuerung von Geldern geht, die sich &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; in Deutschland befinden. Im Endeffekt sogar ein Eingriff in die inneren Angelegenheiten der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie schon anderswo gesagt wurde: Wenn es nicht mehr um Schweizer Konten, sondern um in Deutschland bezahlte Schwarzarbeit geht, kippt die Akzeptanz für CD-Käufe ganz schnell...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich jedenfalls lebte lieber in einem Land, in dem man keine Verbrechen begehen will, als in einem, in dem man das nicht mehr kann.</p>
<p>Und was zum Teufel ist hier eigentlich los? Der Hälfte der Leute ist egal, ob Schweizer Gesetze bei der Beschaffung dieser CDs gebrochen wurden, und sie empören sich gleichzeitig darüber, daß den Schweizer Bankern deutsche Gesetze egal sind &#8211; in denen es sinnigerweise sogar um die Versteuerung von Geldern geht, die sich <i>nicht</i> in Deutschland befinden. Im Endeffekt sogar ein Eingriff in die inneren Angelegenheiten der Schweiz.</p>
<p>Und wie schon anderswo gesagt wurde: Wenn es nicht mehr um Schweizer Konten, sondern um in Deutschland bezahlte Schwarzarbeit geht, kippt die Akzeptanz für CD-Käufe ganz schnell&#8230;</p>
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		<title>Von: H.</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/der-gute-und-der-schlechte-rechtsbruch.html/comment-page-2#comment-3789</link>
		<dc:creator>H.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:27:04 +0000</pubDate>
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		<description>@pavement &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;&lt;&lt;br /&gt;Fall des Ausspähens von Daten (202a StGB) aber zumindest um einen Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Derjenige, der die Daten anbietet, ist ein Straftäter, das hat nichts mit Bauchgefühl zu tun.&lt;br /&gt;&gt;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;§ 3 StGB?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pavement </p>
<p>< <<br />Fall des Ausspähens von Daten (202a StGB) aber zumindest um einen Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Derjenige, der die Daten anbietet, ist ein Straftäter, das hat nichts mit Bauchgefühl zu tun.<br />>></p>
<p><a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/3.html" title="&sect; 3 StGB: Geltung f&uuml;r Inlandstaten">§ 3 StGB</a>?</p>
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		<title>Von: H.</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/der-gute-und-der-schlechte-rechtsbruch.html/comment-page-2#comment-3790</link>
		<dc:creator>H.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:21:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ob uns das Recht der Schweiz gefaellt oder nicht ist doch voellig egal, es ist kein deutsches Recht. Deshalb ist in dem Fall auch nicht gross Abzuwaegen, es gibt von vorneherein kein Problem. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessanterweise gibt es eine Entscheidung des BGH, wo es auf den Willen des anderen Staates doch ankam. Das war aber ein ganz anderer Fall. In den Fussnoten jenes Liechtensteiner Lohnschreibers, siehe HRR, wenn auch an ganz unsystematischer Stelle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob uns das Recht der Schweiz gefaellt oder nicht ist doch voellig egal, es ist kein deutsches Recht. Deshalb ist in dem Fall auch nicht gross Abzuwaegen, es gibt von vorneherein kein Problem. </p>
<p>Interessanterweise gibt es eine Entscheidung des BGH, wo es auf den Willen des anderen Staates doch ankam. Das war aber ein ganz anderer Fall. In den Fussnoten jenes Liechtensteiner Lohnschreibers, siehe HRR, wenn auch an ganz unsystematischer Stelle.</p>
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		<title>Von: michael</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/der-gute-und-der-schlechte-rechtsbruch.html/comment-page-2#comment-3791</link>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:11:38 +0000</pubDate>
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		<description>in diesem sinne mal bei &lt;a href=&quot;http://www.justice.getweb4all.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;b&gt;Justiz und ihre Opfer&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; reinschauen und was tun...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in diesem sinne mal bei <a href="http://www.justice.getweb4all.com" rel="nofollow"><b>Justiz und ihre Opfer</b></a> reinschauen und was tun&#8230;</p>
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		<title>Von: frgzchn</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/der-gute-und-der-schlechte-rechtsbruch.html/comment-page-2#comment-3792</link>
		<dc:creator>frgzchn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 06:12:38 +0000</pubDate>
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		<description>An ALOA&amp;Co;:&lt;br /&gt;Wenn Sie das nächste mal eine Leiche entsorgen müssen, verpacken Sie die Leichenteile in Klarsichtbeutel, verpacken Sie die Beutel in Kartons, und schicken Sie diese dann zusammen mit einem Anschreiben, die Beutel bitte für die nächsten 70 Jahre in Schließfächer einzulagern, an Ihre Hausbank! :D&lt;br /&gt;Vergessen Sie nicht, den Bankmitarbeitern eine Rechtsbelehrung wg. Datenschutz und so mit ins Paket zu legen, sonst rufen die noch aus Unwissenheit die Polizei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An ALOA&Co;:<br />Wenn Sie das nächste mal eine Leiche entsorgen müssen, verpacken Sie die Leichenteile in Klarsichtbeutel, verpacken Sie die Beutel in Kartons, und schicken Sie diese dann zusammen mit einem Anschreiben, die Beutel bitte für die nächsten 70 Jahre in Schließfächer einzulagern, an Ihre Hausbank! <img src='http://www.internet-law.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> <br />Vergessen Sie nicht, den Bankmitarbeitern eine Rechtsbelehrung wg. Datenschutz und so mit ins Paket zu legen, sonst rufen die noch aus Unwissenheit die Polizei!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kno</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/der-gute-und-der-schlechte-rechtsbruch.html/comment-page-2#comment-3793</link>
		<dc:creator>kno</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:17:19 +0000</pubDate>
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		<description>ich kann gar nicht so viel essen ...&lt;br /&gt;Für Heribert Prantl kann sich jeder anständigen Juristen und Journalisten nur fremdschämen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich kann gar nicht so viel essen &#8230;<br />Für Heribert Prantl kann sich jeder anständigen Juristen und Journalisten nur fremdschämen!</p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.internet-law.de/2010/02/der-gute-und-der-schlechte-rechtsbruch.html/comment-page-2#comment-3794</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:17:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ist hier eigentlich keinem bewußt, dass es nicht nur um den Ankauf gestohlener Daten geht? Wir bewegen uns in unserer Gesellschaft immer weiter in Richtung totalen Überwachungsstaat. Der Staat hat bald(beziehungsweise eigentlich schon aktuell) den Zugriff auf alle unsere persönlichen Daten. Wir werden uns in Zukunft in keinster Weise mehr frei in diesem Land bewegen können ohne dass Vater Staat dies überwacht. Frau Merkel führt das weiter, was die Stasi idealisierte. An dieser Stelle nur mal einige wenige Beispiele: Die Einführung biometrischer Daten auf unseren Ausweisen, Körperscanner am Flughafen, Onlineuntersuchungen, Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen,persönliche Identifikationsnummer im Steuerwesen (welche irgendwann dazu führen wird, das wir diese beim Kauf jedes höherwertigen Gutes angeben müssen - siehe Vorreiter Brasilien). All diese Fakten sind Realität und führen in der Gesamtheit betrachtet, zur totalen Überwachung des Bürgers. Auch weitere Faktoren wie Tollcollect beispielsweise, werden in Zukunft für die lückenlose Überwachung des Bürgers beitragen. Die Diskussion um die Steuer-CD sollte somit nicht einzeln betrachtet werden, sondern als weiten Schritt hin zum totalen Überwachungsstaat. Und hier sollte sich jeder Bundesbürger die Frage stellen, ob er dies will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist hier eigentlich keinem bewußt, dass es nicht nur um den Ankauf gestohlener Daten geht? Wir bewegen uns in unserer Gesellschaft immer weiter in Richtung totalen Überwachungsstaat. Der Staat hat bald(beziehungsweise eigentlich schon aktuell) den Zugriff auf alle unsere persönlichen Daten. Wir werden uns in Zukunft in keinster Weise mehr frei in diesem Land bewegen können ohne dass Vater Staat dies überwacht. Frau Merkel führt das weiter, was die Stasi idealisierte. An dieser Stelle nur mal einige wenige Beispiele: Die Einführung biometrischer Daten auf unseren Ausweisen, Körperscanner am Flughafen, Onlineuntersuchungen, Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen,persönliche Identifikationsnummer im Steuerwesen (welche irgendwann dazu führen wird, das wir diese beim Kauf jedes höherwertigen Gutes angeben müssen &#8211; siehe Vorreiter Brasilien). All diese Fakten sind Realität und führen in der Gesamtheit betrachtet, zur totalen Überwachung des Bürgers. Auch weitere Faktoren wie Tollcollect beispielsweise, werden in Zukunft für die lückenlose Überwachung des Bürgers beitragen. Die Diskussion um die Steuer-CD sollte somit nicht einzeln betrachtet werden, sondern als weiten Schritt hin zum totalen Überwachungsstaat. Und hier sollte sich jeder Bundesbürger die Frage stellen, ob er dies will.</p>
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