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	<title>Kommentare zu: Wenn der Datenschutz noch einen Sinn haben soll&#8230;</title>
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	<description>Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0</description>
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		<title>Von: Rigo Wenning</title>
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		<dc:creator>Rigo Wenning</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 09:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist altbekannt, dass der Nutzer so lange OK klickt, bis der Inhalt kommt. Die Einsicht von Simitis kommt 11 Jahre nachdem das W3C versucht hat mit Technologie Abhilfe zu schaffen. So lange die Datenschützer nicht von ihrem top-down-Ross (wir regulieren &#039;mal) herunterkommen, werden sie im Internet und im Web nichts erreichen. Denn wenn man Technologie machen will, sagen sie &quot;mach mal, wir kritisieren später&quot;. Welche Firma aber investiert Millionen in ein nicht direkt geschäftsrelevantes Feld, wenn es a. billiger ist nichts zu tun und b. man nicht einmal weiss, ob das Endprodukt von den Datenschützern akzeptiert wird. Also hört sich das eher an, als ob Simitis meint, was von der Leyen könne, müsse für den Datenschutz allemal möglich sein. Hörte das Internet an Deutschlands Grenzen auf, hätte er sicherlich recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist altbekannt, dass der Nutzer so lange OK klickt, bis der Inhalt kommt. Die Einsicht von Simitis kommt 11 Jahre nachdem das W3C versucht hat mit Technologie Abhilfe zu schaffen. So lange die Datenschützer nicht von ihrem top-down-Ross (wir regulieren &#8216;mal) herunterkommen, werden sie im Internet und im Web nichts erreichen. Denn wenn man Technologie machen will, sagen sie &#8220;mach mal, wir kritisieren später&#8221;. Welche Firma aber investiert Millionen in ein nicht direkt geschäftsrelevantes Feld, wenn es a. billiger ist nichts zu tun und b. man nicht einmal weiss, ob das Endprodukt von den Datenschützern akzeptiert wird. Also hört sich das eher an, als ob Simitis meint, was von der Leyen könne, müsse für den Datenschutz allemal möglich sein. Hörte das Internet an Deutschlands Grenzen auf, hätte er sicherlich recht.</p>
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